Letzter Spieltag der Mitteldeutschen Crossgolf Liga 2019 - Nachtgolfen

Nachtgolfen 2019, der Bericht

Es ist November geworden und somit wird es auch wieder zeitiger dunkel. Ein Grund mehr die almost NT Golfbälle mal wieder raus zu lassen und dazu Freunde einzuladen….

Nachtgolfen war angesagt und nicht nur Nachtgolfen an sich, sondern auch der letzte Spieltag in der Mitteldeutschen Crossgolf Liga. Dazu waren wieder all jene Eingeladen, die Lust, Interesse und Spaß bei dieser Sportart haben.

Während sich die einen schon darauf sehr früh Vorbereitet haben, hat die Deutsche Bahn schon mal dafür gesorgt, das ein sehr guter Spieler aus dem Heidelberger Raum nicht anreisen konnte. Diese hat ihn einfach auf dem Bahnhof versetzt, so das er seinen Anschlusszug nicht erreichen konnte und somit der Turniertag für ihn schon früh um 7 erledigt war.

Hey Bahn.de, wir hätten diese Externe und in unseren Augen unfaire Hilfe gar nicht benötigt. Wenn der Spieler auch gut ist, so muss er das Turnier erst zu Ende spielen. Das nächste Mal haltet ihr euch da bitte raus!

Aber auch beim Aufbauen lief dieses mal nicht alles glatt, denn erst hatten wir keinen Strom für Licht in der Anmeldehütte und dem Glühweintopf. Dann konnte beseitigt werden und wir haben eine andere Stromquelle bekommen, dann stieg die Kabeltrommel aus. Also noch mal los und neue Kabel besorgt und ausgelegt. Somit war der Aufbau schon mal mit ein wenig Stress verbunden, kalter Glühwein schmeckt ja auch nicht….

Aber auch beim Aufbauen lief dieses mal nicht alles glatt, denn erst hatten wir keinen Strom für Licht in der Anmeldehütte und dem Glühweintopf. Dann konnte beseitigt werden und wir haben eine andere Stromquelle bekommen, dann stieg die Kabeltrommel aus. Also noch mal los und neue Kabel besorgt und ausgelegt. Somit war der Aufbau schon mal mit ein wenig Stress verbunden, kalter Glühwein schmeckt ja auch nicht….

Entgegen der Erfahrungen der letzten Jahre können wir pünktlich beginnen. Wir machen es aber nicht „Schuld“ ist dieses Mal eine junge Reporterin der Mitteldeutschen Zeitung, die uns zu Beginn besuchte. Da sie mit Crossgolf bisher nicht in Berührung gekommen ist, haben wir es erst mit Erklären versucht und schließlich ist sie einfach mit auf die Runde gegangen. Es ist einem Außenstehenden auch scher vermittelbar, warum man so einen Sport der im Hellen schon schwierig ist, dann auch noch im dunklen Spielen will. „Weil es Spaß macht“, glaubt man ja erst mit eigenem Erleben.
Bevor es dann aber wirklich ans Spielen ging, haben wir an den verhinderten Spieler noch eine Nachricht geschickt, die dort nicht so positiv aufgenommen wurde. Kann aber auch an den Frustbieren gelegen haben, die sich der Spieler sicherlich gegönnt hat. So möchte man ja das Ligaergebnis nicht beeinflusst wissen. Denn eine Position im Führungsfeld ist bei ihm immer drin.
Das Spiel an sich war relativ unproblematisch, auch wenn ein paar Ziele geändert waren und ein paar Anschlagpositionen dahingehend geändert wurden, das ein „einfaches“ Anspielen nicht so leicht wurde. Über den ganzen Platz war wieder lachen zu hören und auch Fluchen, weil es an manchen Stellen nicht so lief. Das schließt den Schreiber voll mit ein, seine Abschläge waren durch Präzisions Slice gekennzeichnet, aber auch jeder Abschlag. Auf der ersten Bahn die er gespielt hatte war in einem 270 Grad Bereich vor ihm, alles frei (bis auf die Mauer über die gespielt werden sollte) und auf dem Bild könnt ihr sehen, wo der Ball dann zum liegen kam. Das waren keine 5 Meter vom Abschlagpunkt entfernt und die Hecke steht eher im rechten äußeren Rand bis hinter dem Spieler….
Nach dem Spiel geht es aber weiter, im Turnhallenkomplex haben wir neben der Auswertung, die von einigen Spielern in Führungspositionen, die gern sofort wissen wollen würden, wie sie in der Endwertung stehen, auch noch unser Abendessen zu uns genommen. Neben normalen Grillgut, Hopfenblütentee und Glühwein, gibt es auch immer wieder die berühmten Bratkartoffeln die wir vom http://www.mietkoch-michael.info/ bekommen. Da geht ein ganz großes Dankeschön zu Michael und dieses Bild. Mehr muss man zu Qualität ja nicht sagen.
Bei der Auswertung wurde dann deutlich, das es auch dieses Jahr wieder ein Stechen geben muss. Nicht um Platz eins, der war mit 37 Schläge sicher aber um Platz 2 gab es drei Anwärter. Nach einigem hin und her wurde Entschieden, das wir das Stechen vom letzten Jahr wiederholen. Dazu war der Abschlag auf der Straße und es musste in das offene Fenster im ersten Stock gespielt werden, wo wir die Auswertung durchführen. Und das ist gar nicht so einfach wie es sich anhört, ein 2 mal 1,30 Meter großes Loch in der Wand zu treffen, wenn man 15 Meter weit weg steht. Nach mehreren Durchgängen konnte sich Sebastian für Platz 2 durchsetzen. Noch ein paar Runden später dann Nico für Platz 3.
Wir möchten uns bei allen Spielern und Helfern für den tollen Abend bedanken und hoffen, euch hat es auch allen gefallen. Wir sehen uns nächstes Jahr alle wieder und dafür sind wir schon in der Vorbereitung und Planung für die einzelnen Turniere.

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